Gasthaus Restaurant Grüner Baum 76307 Katlsbad








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Bierisches zum Bier: Unser Pils

Biergattung: Vollbier
Stammwürze in %: über 11
Alkoholgehalt in % vol: ca.4,8
Brauart: untergärig
Charakteristik: hell-goldfarbenes Bier mit vorherrschendem Hopfengeschmack
und feinsahnigem Schaum
Brauprozeß: Gärung bei Temperaturen von 4 bis 9 Grad Celsius, Hauptgärung
dauert etwa eine knappe Woche
Geschichte: Das Bier Pilsener Brauart ist über 170 Jahre alt und wurde von dem
bayerischen Braumeister Josef Groll am Martinstag 1842 in Pilsen erstmals ausgeschenkt
Bierpflege: in mehreren Schüben in höchstens 3 Minuten einschenken; die optimale Trinktemperatur liegt bei 8 Grad Celsius

Der Deutschen liebstes Bier: Pils
Pils ist mit Abstand die beliebteste Biersorte in Deutschland. Sein Anteil am gesamten Bierausstoß liegt bei knapp 70 Prozent. Die Brauer des spritzigen, herben Gerstensaftes haben sich im Laufe der vergangenen Jahre immer mehr profiliert und viele haben ihre Biere Pilsener Brauart zu Premium-Marken ausgebaut. Ein edles Pils kann sich überall sehen lassen und wird ganz selbstverständlich auch als Getränk zu einem Fünf-Sterne-Menü bestellt.

Bayerische Braukunst in Pilsen
Ähnlich wie beim Bockbier, das nicht aus Süd- sondern aus Norddeutschland stammt, war es nicht ein Böhme, sondern ein Bayer, der das Pils erfunden hat. Die böhmische Stadt Pilsen gehörte Mitte des vergangenen Jahrhunderts zur österreichischen k.u.k. Monarchie. Aber von kaiserlicher Herrlichkeit konnte bei dem Bier, das in der Stadt gebraut wurde, nicht die Rede sein. Die Qualität war so schlecht, daß der Pilsner Magistrat im Februar 1838 sogar verfügte, 36 Fässer Bier vor dem Rathaus öffentlich auslaufen zu lassen. Um diesem unhaltbaren Zustand ein Ende zu machen, beschloß noch im selben Jahr eine Gruppe "brauberechtigter" Bürger den gemeinschaftlichen Bau eines "Bürgerlichen Brauhauses". Am 15. September 1838 erfolgte der erste Spatenstich.

Auch bei der Bierart wollten die Pilsner neue Wege gehen. In Böhmen wurde nach alter Art obergäriges Bier gebraut. Aber der Geschmack hatte sich gewandelt. Untergäriges Bier, auch bayerisches Bier genannt, war in Mode gekommen, und so brauchte man für das neue Brauhaus auch einen neuen Braumeister. Die Wahl fiel auf den 29 Jahre alten Josef Groll aus dem bayerischen Vilshofen. Dessen Vater war Brauereibesitzer und Bierbrauer und hatte lange an der Rezeptur eines untergärigen Biers getüftelt. Groll junior nahm das Rezept mit nach Pilsen.

Ähnlich wie die Bayern hatten auch die Böhmen die Möglichkeit, Eis, das im Winter gesammelt wurde, in tiefen Kellern und Höhlen aufzubewahren. So konnten sie das ganze Jahr über bei einer Temperatur von 4 bis 9 Grad Celsius Bier brauen, Voraussetzung für den Einsatz untergäriger Hefe. Am Martinstag, dem 11. November 1842, war es dann soweit: In den Gasthöfen "Zum Goldenen Adler", "Zur weißen Rose" und "Hannes" wurde zum ersten Mal das neue Pilsener Bier ausgeschenkt.

Josef Groll hatte jedoch nicht viel Zeit, sich an seinem Bier zu freuen. Sein Vertrag lief nach fünf Jahren aus und wurde auch nicht verlängert. Zu Ruhm und Ehre kam das Pilsener Bier in Deutschland zuerst in Preußen. Erst viele Jahrzehnte später zogen die Bayern zögernd nach.

Pils - vorzugsweise ein Männerbier?
Auch heute noch hat das hell-goldfarbene Pils besonders viele Freunde im Norden, Westen und Osten der Bundesrepublik. Im Süden, wo es die meisten Brauereien in Deutschland gibt, greift man noch eher zu den anderen Biersorten. Aber der Siegeszug des Pils hält an. Vor allem Männer wissen den hopfig-herben Geschmack zu schätzen. Schon jetzt trinkt jeder zweite deutsche Mann mindestens einmal in der Woche ein Pils, ein Drittel sogar mehrmals in der Woche.

Mit einer Stammwürze von rund 11 Prozent und einem Alkoholgehalt von 4,8 Prozent ist Pils ein Vollbier. Alkoholfreie und -reduzierte Marken sorgen aber dafür, daß der Pilsfreund in keiner Lebenslage auf sein Lieblingsbier verzichten muß.

Ein gutes Pils braucht drei Minuten
Pils schmeckt am besten, wenn es eine Temperatur von acht Grad hat - und wenn man sich beim Zapfen nicht zuviel Zeit läßt. Der Spruch "Ein gutes Pils braucht sieben Minuten" ist zwar schon sehr alt, dafür aber auch sehr falsch. Ein Bier, an dem so lange herumgezapft wurde, kann nicht mehr frisch sein. Statt dessen sollte das Pilsglas zunächst langsam mit der ersten Schaumkrone bis zum oberen Rand gefüllt werden. Nun wartet man, bis sich der Schaum gesetzt hat. Wenn man nun zwei- bis dreimal nachzapft, erhält man eine wunderschöne Schaumkrone und hat bereits nach etwa drei Minuten ein frisches reines Pils.

Alla, dann amol zum Wohl!



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Historisches aus unserem Archiv.

Bierrechnung der Brauerei SINNER aus Karlsruhe vom 30. Juli 1926

Die Kaufkraftäquivalent einer Reichsmark wird von der Deutschen Bundesbank
bezogen auf die Kaufkraft des Euro zum Stand Januar 2017
wie folgt angegeben: 1 Reichsmark 1924 = 3,90 Euro (Quelle Wikipedia )



Unser Bier - Unser Moninger
Imagefilm der Hatz Moninger Brauhaus GmbH


Unsere Natur:
Hier entsteht Weizenbier.
Keimendes Weizenkorn


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Gasthaus Restaurant Grüner Baum Ettlinger Str. 1, 76307 Karlsbad-Langensteinbach,Telefon 07202 - 2158
Öffnungszeiten: Mo - Sa 11.00 - 01.00 Uhr, Sonntag Ruhetag
Warme Küche von 12.00 Uhr bis 14.30 Uhr und 17.00 bis 22.00 Uhr
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